»Wenn wir uns uneins sind,
gibt es wenig was wir können,
wenn wir uns einig sind,
gibt es wenig, was wir nicht können.«
(Mark Twain)



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Herzlich willkommen!

Wir freuen uns über Ihr Interesse an ADJUREM Rechtsanwälte. Seit mehr als 25 Jahren beraten und vertreten wir bundesweit Einzelpersonen, mittelständische Unternehmen, Mitarbeiter- vertretungen und Behörden. Wir verfügen in vielen Rechtsbereichen über praktische Erfahrungen, die wir Ihnen gerne zur Verfügung stellen. Ein wichtiger Schwerpunkt ist für uns auch die konstruktive Konfliktlösung durch die Mediation.  Unser Ziel ist es, gemeinsam mit Ihnen "mehr" zu erreichen.Unser Ziel ist es, Ihnen einen guten Service zu bieten. Dies bedeutet im Regelfall:
+ Schnelle Terminvergabe für Besprechungen binnen weniger Tage.
+ Zügige Rückmeldung bei Anfragen.
+ Sie haben einen festen Ansprechpartner für Ihre Angelegenheit.
+ Eine Rechtsberatung auch über das Internet ist möglich.
+ Wir erledigen den Schriftwechsel mit Ihrer   Rechtschutzversicherung.

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

 Gute Fortbildung mit ADJUREM

TIPP:   Haben Sie Interesse an aktuellen Fachvorträge und SeminarenHier finden Sie einen kleinen Ausschnitt aus unserem Angebot. Wir kommen auch zu Ihnen. Gerne stehen wir Ihnen zu einen unverbindlichen Infogespräch zur Verfügung.

Rechtstelegramm mit News:
+++  Nach einem vorhergehenden Heimarbeitsverhältnis nach § 2 I HAG darf ein Arbeitsverhältnis max. 2 Jahre sachgrundlos befristet abgeschlossen werden (BAG, Urt. 24.08.2016, 7 AZR 342/14).
+++   Zum 01.07.2016 werden zahlreiche Änderungen des NRW-Dienstrechts in Kraft treten. Unter anderem werden auch die Laufbahngruppen neu gefasst und die Besoldung angepasst.
+++  Befristungen können auch im Hochschulbereich bei sog. institutionellen Rechtsmissbrauch unwirksam sein, z.B. bei sehr langer Beschäftigungdauer und/oder bei außergewöhnlich hoher Anzahl von aufeinander folgenden Befristungen (BAG Urt. 08.06.16, 7 AZR 259/14).
+++ Der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet, in den ersten sechs Monate eines Arbeitsverhältnisses ein Präventionsverfahren nach § 84 Abs. 1 SGB IX durchzuführen (BAG, Urt. 21.04.2016,  8 AZR 402/14).
+++ Tarifliche Ausschlussfristen erfordern eine rechtzeitige Geltendmachung gegenüber dem Vertragspartner. § 167 ZPO gilt dafür nicht (BAG Urt. 16.03.16, 4 AZR 421/15).
+++ Auswertung des Browserverlaufs auf Dienstrechner ohne Zustimmung des Arbeitnehmers zur Feststellung eines Kündigungssachverhalts (hier private Internetnutzung) zulässig (LAG B-B, Urt. 14.01.2016, 5 Sa 657/15, PM vom 12.02.2016; Revision zum BAG zugelassen).
+++ Einladungs-E-Mails von "Facebook" an Empfänger, die in den Erhalt der E-Mails nicht ausdrücklich eingewilligt haben, stellen eine wettbewerbsrechtlich unzulässige belästigende Werbung im Sinne des § 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG dar (BGH, Urt. 14.01.2016,  I ZR 65/14).
+++ Eine unmittelbar an das Merkmal der Behinderung knüpfende Bemessung einer Sozialplanabfindung ist unwirksam, wenn sie schwerbehinderte Arbeitnehmer gegenüber anderen Arbeitnehmern schlechter stellt (BAG, Urt. 17.11.2015, 1 AZR 938/13).
+++  Das Safe-Harbor-Abkommen, dass im Jahr 2000 zwischen der USA und der EU-Kommission abgeschlossen wurde, ist ungültig (EuGH Urteil v. 06.10.2015, C-362/14). Zu den Konsequenzen, siehe unter "Infos & News".
+++ Auch in einem Kleinbetrieb ist eine altersdiskriminierende Kündigung unwirksam (BAG Urt. 23.07.2015, 6 AZR 457/14).
+++ Grundsätzlich liegt ein Grund zur außerordentlichen, fristlosen Kündigung des Arbeitsverhältnisses vor, wenn ein Arbeitnehmer während der Arbeitszeit mit dem dienstlichen PC "Raubkopien" anfertigt (BAG Urt. 16.07.2015 - 2 AZR 85/15).



Zum Schmunzeln: Das AG Oldenburg im Oldenburger Schweinemastprozess, ein echtes Gedicht ;-).